Habe letztens einen interessanten Satz von Woddy Allan gelesen:
"Ist Erinnerung das was man hat oder das was man verloren hat?".
So, bitte um Kommentare.....
Ist es nicht wieder die Frage nach der Anischt, also auch nach der Grundeinstellung des Lebens: also ob positiv oder schon auf der Seite zum depressiven?
Ich als positiv denkender Mensch würde natürlich sagen: Erinnerung ist das, was man hat! Es sind Mosaiksteinchen, die das Leben bunt machen und die einen gewisse Dinge lernen....
Erinnerungen sind Bilder, die, wenn ich die Augen schließe lebendig werden: ich sehe Farben, sehe Menschen, höre Töne und kann mich an das Gefühl erinnern, welches ich zu diesem Zeitpunkt, zu dem ich es real erleben durfte, hatte.
Es sind Bilder, die einem keiner mehr nehmen kann! Photograpien im Kopf, die man bei Bedarf wieder aus den hintersten Winkeln hervorgraben kann und an denen man sich so oft wie gewünscht erfreuen kann!
Ja klar, es gibt auch dunkle Erinnerungen, aber diese machen einen immer nur stärker...
woher habe ich nur meine positive Energie???